Beiträge zu „Reformation geht weiter – auch für den Glauben“

HEUTE  wenn ihr seine Stimme hört…..

Christlicher Glaube  in einer mündig gewordenen Welt
von Rolf Dietrich Thoma
Nach einem ausführlichen  Rückblick auf die Entwicklung des christlichen Glaubens stellt Thoma „Elemente einer erneuerten Theologie“ zur Diskussion.
Christlicher Glaube ist offen für einen  Diskurs mit dem quanten-ontologischen Weltbild.
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Reformation geht weiter – auch für den Glauben!
Von Kernfragen des Glaubens zu Kernsätzen:
Abschließende Präsentation der Diskussionsplattform „Kernfragen des Glaubens“,
zussammengestellt vom Arbeitskreis „Gottesbild heute“ der Evangelischen Akademikerschaft in Deutschland als Beitrag zm Reformationsgedenken 2017
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Christlicher Glaube heute. Von Kernfragen zu Kernaussagen.
Gedanken zu drei Thesen aus der Diskussion im Arbeitskreis „Gottesbilder“ mit Hinblick auf den Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften
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Das unaufgebbare Attribut der Allmacht Gottes ist in einem revidierten Gottesbild neu zu interpretieren.

Ein Gedanke zu “Beiträge zu „Reformation geht weiter – auch für den Glauben“

  1. Hartmut Neumann

    mich bewegt seit vielen Jahren die Frage, wie wohl Jesus das Göttliche wahrgenommen hat.
    Nun bin ich für mich selbst zu einer Erkenntnis gekommen. Es wird derselbe Weg für Jesus (als Mystiker) gewesen sein, wie dies auch von Franz von Assisi berichtet wird; ich selbst habe ähnliche Erfahrungen gemacht und fühle mich dem Franziskus ganz nahe und ganz verwandt. Nun kann ich sagen, die Antwort ist (für mich): „Es ist der Weg in der Nachfolge Jesu (oder auch die Nachfolge nach Franziskus) der letztere Weg muß aber nicht ganz so fanatisch sein!“
    Ich habe darüber auf meiner Web-Seite berichtet, unter http://www.gottesundmenschenbild.de
    (siehe auch „Christus in uns, das Ziel der Evolution“ bei Google.
    Ich denke, höchstes Ziel, das wir Menschen erreichen können, ist es, dem Göttlichen-in-uns zu dienen und so Zeuge des Göttlichen zu sein, auch als seine Hände hier in dieser „Realität“ zu wirken. Hartmut Neumann

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